Claus in Film und Presse
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Ein Gesicht der Stadt
Die Tübinger Stadtwerke plakatierten 2013 alle Busse und viele der großen Plakatwände in Tübingen mit Persönlichkeiten der Stadt, die Tübingen ihren Charakter geben. Insgesamt elf Menschen gaben der Jubiläumskampagne ein authentisches Gesicht – darunter Claus Hipp, der als Neckar-Caruso mit dem Stocherkahn übers Wasser navigiert.
Aus den Printmedien
- Stuttgarter Zeitung, 50 Jahre Baden-Württemberg: Zum Jubiläum des Landes gab es eine Reihe mit den wichtigsten Unternehmen und Persönlichkeiten dieser Zeit. Ein wenig stolz ist Claus, hier ganzseitig erwähnt worden zu sein.
- „Auf dem Stocherkahn ist man immer per Du“ titelte die Stuttgarter Zeitung 2009. Damit nahm sie Bezug auf die Ansage von Claus an seine Gäste: „Beim Segeln und beim Stocherkahnfahren sagt man Du.“
- „Figaros Hochzeit live auf dem Neckar“ schrieb die Rhein-Neckar-Zeitung über Claus und seinen Gesang. Anmerkung: Die Oper während der Fahrt zu singen war eine einmalige Einlage, bei den täglichen Fahrten singt Claus andere Lieder.
- „Caruso siegt für Studenten“ hieß es ganzseitig im Schwäbischen Tagblatt, als Claus mit seinem Team von Studenten der Universität Tübingen 2008 das Stocherkahnrennen gewann. Auf dem Bild: das legendäre Nadelöhr in der heißesten Phase des Rennens.
- Reise Journal 2004: ganzseitig über die „Tübinger Geschichten von Liebe und Leid“, über Hölderlin, Kepler, Uhland und Claus.
- Love Boat: Schwäbisches Tagblatt, Reutlinger Generalanzeiger und Zollern-Alb-Kurier veranstalteten den „Liebeskahn auf dem Neckar“, um Singles der Region zueinander zu bringen. Claus fuhr dazu den romantischen Stocherkahn.
- Sport regional: Als seit Jahren aktiver Sportler gab Claus gerne ein Interview.
- Mannsdörfer: Das lokale Unternehmen auf „Entdeckungsreise durchs Ländle“ – daraus wurde eine ganzseitige Werbeanzeige mit Claus und einem Bett auf seinem Stocherkahn.
Einsatz für Tübingen
Die von Claus angeschobenen Verbesserungen an der Anlegestelle Hölderlinturm wurden im Schwäbischen Tagblatt und in der Südwestdeutschen Zeitung mit Bild erwähnt. Bevor Claus und seine Freunde die Anlegestelle verbesserten, war es für die Gäste oft eine sehr schlammige Angelegenheit: 7 Tonnen Steine mussten über 20 Meter getragen und verteilt werden. Auch um die Anlegestelle am Casino hat Claus erfolgreich gefochten.
Durch Claus wurden zudem die „Schäden an der Schokoladenseite“ öffentlich gemacht: Seine intensiven Schreiben an die Stadtverwaltung und die Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Tagblatt veranlassten die Stadt, die denkmalgeschützte „Zwingelmauer“ zu restaurieren. Claus dankt auch dem Stadtrat, der ihm den Rücken gestärkt hat. Tübingen liegt Claus nun mal am Herzen.
Das Wahrzeichen Tübingens mit Claus
Als Postkarte tausendfach verkauft: der Rücken von Claus auf seinem Stocherkahn Caruso vor der Tübinger Neckarfront. Die Rechte an diesem Bild liegen beim Bürger- und Verkehrsverein, der unter anderem auch Kalender mit dem Foto vertreibt.
Film- und Fernsehberichte
- Filmportrait der Universität Tübingen: Marian Baumgärtner, Student der Medienwissenschaften, drehte im Rahmen seiner Diplomarbeit ein gelungenes, lebendiges Portrait von Claus, auf dem Stocherkahn und unterwegs an Land in Tübingen. Hier können Sie es ansehen.
- „Wie ein Fluß Geschichte macht“: Im Stocherkahnfilm (2008 auf DVD erschienen, mit viel Liebe gemacht) ist Claus als Teilnehmer und Gewinner des Stocherkahnrennens lange im Fokus, im Kampf um den ersten Platz und bei der Siegerehrung.
- CampusTV der Universität Tübingen: Claus im Gespräch über das Stocherkahnfahren und das Stocherkahnrennen, gemeinsam mit Rainer Walz, einem der Mitbegründer des Rennens, und Alexandr Fatakhutdinov, dem Organisator des Rennens 2008.
- SWR Fernsehen: Mehrfach war Claus in Berichten zu sehen, unter anderem in der „Landesschau mobil“ mit Simone Heyder.